Neben ihren beliebten Smartphone-Kartenlesern haben SumUp und PayPal (ehemals Zettle) sehr unterschiedliche Produktreihen autonomer Terminals entwickelt.
Beide Anbieter akzeptieren eine Vielzahl von lokalen und ausländischen Karten zu attraktiven Festsätzen und bieten gleichzeitig Tarifmodelle ohne verbindliches Abonnement an: Gebühren fallen nur an, wenn eine Transaktion getätigt wird.
Wir haben die Kartenterminals und Dienstleistungen beider Unternehmen ausführlich getestet und zeigen, welches Angebot sich für wen am besten eignet.
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|---|---|---|
| SumUp-Test | PayPal Zettle-Test | |
| Website | ||
| Preis des Kartenlesers* | Bluetooth: 31 € Wifi/4G: 71 € bis 152 € |
Bluetooth: 29 / 79 € Wifi/4G: 199 € bis 289 € |
| Monatliche Grundgebühren | Nein (Abo als Option) | Keine |
| Mindestumsatz | Nicht nötig | Nicht nötig |
| Transaktions- gebühren |
Alle Karten: 1,39 % (mit Abonnement: ab 0,79 %) | Alle Karten: 1,39% |
| Akzeptierte Karten | ||
| Kontaktloses Bezahlen | ||
| Auszahlungen | 1-2 Werktage auf ein externes Konto. Am nächsten Tag auf das optionale SumUp Geschäftskonto (auch am Wochenende). | 1-2 Werktage auf ein externes Konto. Sofort auf das PayPal-Konto |
PayPal vs. SumUp: Die Geschichte des Duells
Am Anfang war Zettle – ein 2010 gegründetes schwedisches Unternehmen, das für sein kleines Bluetooth-Kartenlesegerät bekannt wurde. Der große Konkurrent in dieser Nische war SumUp, ein 2012 in Berlin gegründetes britisches Unternehmen, dessen Entwicklungszentrum nach wie vor dort liegt. Im Jahr 2018 wurde Zettle von PayPal übernommen, das das Angebot fast eins zu eins weiterführte. Die beiden Marken koexistierten lange Zeit, mittlerweile ist das Angebot jedoch vollständig in PayPal integriert.
Inzwischen decken die Angebote der beiden Konkurrenten zahlreiche Bedürfnisse von Kleinunternehmern ab, insbesondere im Bereich der Fernzahlungen. SumUp zeigte sich in den letzten Jahren dynamischer, während sich PayPal darauf beschränkte, das Angebot von Zettle zu aktualisieren.
Kein Papierkram und Kostentransparenz
Unternehmer wollen ihre Zeit effektiv nutzen. Sie möchten mit ihren Kunden sprechen, nicht mit ihrer Bank.
Bei einer Bank benötigen Sie zunächst ein Konto und müssen dann dem Bankberater vertrauen, dass er das beste Angebot für Sie zusammenstellt.
Bei PayPal Zettle und SumUp hingegen profitieren Sie von Preistransparenz und informieren sich online.
Auch das Benutzerkonto wird online eröffnet. Es ist also kein Termin in einer Bankfiliale erforderlich, um sich anzumelden und die Geräte zu bestellen. Den Kartenleser erhalten Sie innerhalb weniger Tage per Post.
| SumUp | PayPal | |
|---|---|---|
| Bluetooth | Solo Lite: 31 € | Reader: 29 / 79 € |
| Wifi/4G | Solo: 71 € Solo mit Drucker: 98 € |
X |
| Wifi/4G + Android | Terminal mit Drucker: 152 € | Terminal: 199 € Terminal mit Scanner: 239 € Ladestation mit Drucker: 50 € |
| Versand | Kostenlos | Kostenlos |
Diese Zahlungsterminals entsprechen den PCI-PTS-Sicherheitsstandards und akzeptieren alle gängigen Karten und mobilen Zahlungsmethoden: Visa, Mastercard, V Pay, American Express, Diners Club, Discover, UnionPay, JCB, Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay.
Beginnen wir die Vorstellung der Terminals mit einem benutzerfreundlichen, eigenständigen und günstigen Gerät:
Das SumUp Solo mit intuitivem Touchscreen benötigt keine App-Verbindung. Es kommt bei Ihnen mit SIM-Karte und unbegrenztem Datenvolumen an. Dieses handliche Lesegerät ist perfekt für unterwegs. Dank der mitgelieferten Ladestation kann es laden, während es am Ladentresen verwendet wird.
Wenn Sie Belege ausdrucken möchten, ist der SumUp Solo + Drucker die günstigste Wahl.
Foto: Emmanuel Charpentier (EC), Mobile Transaction

Das SumUp Terminal ist eine erweiterte Version des Solo. Sein Display ist größer und dank des Android-Betriebssystems kann darauf die SumUp-Kassensoftware ausgeführt werden, die vollständig der deutschen Gesetzgebung (KassenSichV) entspricht. Es lässt sich daher als tragbare Registrierkasse nutzen. Zudem verfügt es über einen integrierten Drucker.
Foto: EC, Mobile Transaction

Das PayPal Terminal ist ebenfalls ein Android-Modell, auf dem eine Kassensoftware – die von PayPal – läuft. Da der Drucker jedoch separat erhältlich ist, ist das Gerät schlanker und ähnelt einem Smartphone. Dadurch lässt es sich im Geschäft leicht mitführen, um beispielsweise die Bestände zu prüfen – besonders praktisch mit der Version, die mit einem Barcode-Scanner ausgestattet ist.
Foto: Emily Sorensen (ES), Mobile Transaction

Wenn Sie Kreditkartenbelege ausdrucken müssen, ist das SumUp Terminal besser für den mobilen Einsatz geeignet und zudem günstiger.
Der PayPal Reader hat weder einen integrierten Drucker noch ist es möglich, dieses Gerät an eine Druckerstation anzudocken. Sie können das Gerät lediglich mit einem separaten Drucker koppeln. Der Preis ist günstig und das Gerät handlich – jedoch nur in Kombination mit der PayPal Point of Sale App nutzbar.
Foto: ES, Mobile Transaction

Der SumUp Solo Lite funktioniert nach demselben Prinzip, unterscheidet sich im Design jedoch grundlegend: Er ist quadratisch statt rechteckig, und die Gummitasten des PayPal Readers wurden durch eine glatte Touch-Oberfläche ersetzt. Als weitere Vorteile des SumUp-Kartenlesers kommen hinzu, dass er kleiner ist und sein Weiß-auf-Schwarz-Display eine bessere Lesbarkeit bietet. Einige werden jedoch den Farbbildschirm des PayPal Readers bevorzugen.
In unseren Tests landete das Modell Solo Lite von SumUp vor dem vorherigen Zettle Reader 2 in Sachen Geschwindigkeit auf Platz 1. Wir gehen davon aus, dass der neue PayPal Reader eine bessere Leistung erbringen wird, haben dafür aber noch keine Beweise gesehen.
Foto: EC, Mobile Transaction

Alle hier vorgestellten Terminals können kontaktlose Zahlungen annehmen. Bei dieser Zahlungsart wird die Karte oder das Smartphone des Kunden an das Terminal gehalten.
Bei Beträgen unter 50 € bei Girocards (früher EC-Karte) sowie den Kreditkartenfirmen Amex, Mastercard und Visa beim kontaktlosen Bezahlen keine PIN-Eingabe erforderlich. Allerdings hängt es vom Kartenaussteller ab, etwa der Hausbank, ob dieses Limit auch tatsächlich eingeräumt wird.
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Transaktionsgebühren: Günstiger bei SumUp mit Abonnement
Die Höhe der Transaktionsgebühren unterscheidet sich bei den Anbietern. Wenn Sie PayPal nutzen, werden für Transaktionen mit allen Karten 1,39 % vom Transaktionsbetrag fällig. Es fallen keine monatlichen Gebühren an und das Erreichen eines Mindestumsatzes ist nicht erforderlich.
Für Zahlungen, die zurückerstattet werden, behält PayPal die ursprüngliche Transaktionsgebühr ein. Rückbuchungen sind bis zu einem Betrag von insgesamt 250 € im Monat kostenlos.
| Kosten | SumUp | PayPal Zettle |
|---|---|---|
| Transaktionsgebühr (Terminal & Tap to Pay) | Ohne Abo Alle Karten: 1,39 % Mit Abo 19 €/Monat EU-Privatkarten: 0,79 % Andere Karten: 1,39 % |
Alle Karten: 1,39 % |
| Distanzzahlungen (Mobiles Bezahlen, Onlineshop, Rechnungen) | 2,50 % | 2,90 % + 0,35 € |
| Erstattungen | Kostenlos innerhalb 2-3 Tagen | Die Transaktionsgebühr wird einbehalten |
| Rückbuchungen | 10 € pro Buchung | Rückbuchungen bis zu 250 €/Monat kostenlos |
Bei SumUp fallen für alle Kartenzahlungen über ein Kartenlesegerät standardmäßig 1,39 % an. Mit dem Abonnement „SumUp One“ (Zahlungen Plus) für 29 € pro Monat sinken die Transaktionsgebühren jedoch auf 0,79 %. Dieses Modell lohnt sich ab einem monatlichen Kartenumsatz von rund 4.800 € mit europäischen Privatkarten.
Erstattungen sind bei SumUp nur kostenlos, wenn sie innerhalb von 2 bis 3 Tagen erfolgen. Für jede Rückbuchung wird ein Entgelt in Höhe von 10 € erhoben.
Weder bei Zettle noch bei SumUp gibt es einen Mindestumsatz oder eine Vertragslaufzeit. Gebühren fallen also nur an, wenn eine Transaktion erfolgt.
Auszahlungen und Bezahlen mit SumUp Card
Die Einnahmen werden zeitnah auf Ihr Bankkonto überwiesen.
Bei PayPal Point of Sale innerhalb von einem bis zwei Bankarbeitstagen auf Ihrem Bankkonto. Wenn es schneller gehen soll, können Sie Ihr Konto mit dem Online-Konto von PayPal verknüpfen. Am Ende jedes Tages fasst PayPal Ihre Umsätze zusammen und überweist sie direkt auf Ihr PayPal-Konto. Das Geld ist innerhalb von 24 Stunden in Ihrem Konto zur Verfügung.
Direkt am nächsten Werktag können Sie auf dem SumUp-Geschäftskonto sowie über Ihre Einnahmen durch Kartenzahlungen verfügen. Wer die SumUp-Mastercard verwendet, kann bereits am Tag nach der Zahlung durch den Kunden auf sein Guthaben zugreifen – auch an Wochenenden. Die SumUp-Debitkarte kann überall dort eingesetzt werden, wo die Mastercard akzeptiert wird.
Foto: Mobile Transaction

Bei Nutzung der SumUp Card fallen auf die ersten drei Abhebungen keine Gebühren an. Wer mehr abhebt oder im Ausland einen Geldautomaten für die Auszahlung von Bargeld nutzt, zahlt 2 Prozent des Abhebungsbetrags an SumUp. Zahlungen online oder in Läden sind kostenlos – auch im Ausland. Überweisungen auf Bankkonten sind ebenfalls kostenlos.
PayPal bietet auch eine eigene Business Mastercard an, die mit seinem Online-Konto verknüpft ist. Die Kriterien für den Erhalt sind allerdings etwas strenger als bei SumUp.
PayPal Point of Sale vs. SumUp App
Die Apps von PayPal und SumUp integrieren ein zertifiziertes Kassensystem. Diese Anwendung kann auf einem Smartphone oder direkt auf bestimmten Geräten genutzt werden: dem SumUp Terminal und dem PayPal Terminal.
Die Funktionen zur Artikelverwaltung und zum Produktkatalog, die in beiden Apps verfügbar sind, ermöglichen das Erstellen von Artikellisten mit Preisen, um den Kassiervorgang zu beschleunigen und detaillierte Rechnungen zu erstellen. Zudem bieten sie die Möglichkeit, Verkaufsstatistiken zu erhalten.
Foto: PayPal

Ein Unterschied zwischen der PayPal Point of Sale App und der SumUp App?
Das Angebot von PayPal ist einfacher: Eine vollständig kostenlose Kassen-App ohne Abonnement, die sich ausschließlich über Transaktionsgebühren und den Verkauf von Hardware finanziert. Sie richtet sich vor allem an den klassischen Einzelhandel.
SumUp setzt hingegen auf ein stärker segmentiertes Angebot: Die Basis-App ist zwar kostenlos, für anspruchsvollere Anforderungen (wie Tischpläne oder QR-Code-Scanner) muss jedoch auf die „Kasse Plus“ umgestiegen werden, die an ein obligatorisches Abonnement für 39 €/Monat gebunden ist.
Ein weiterer wichtiger Unterschied: SumUp vertreibt mit der „SumUp Kasse“ sein eigenes POS-Kassensystem (Point of Sale) mit Doppelbildschirm, während sich PayPal mit einer einfachen iPad-Halterung begnügt.
Insgesamt erscheint uns das Kassenangebot von SumUp vollständiger und professioneller als das von PayPal.
Distanzzahlungen und Online-Shop
PayPal und SumUp bieten beide Zahlungslinks, ein Payment-Gateway sowie Rechnungsstellung an; SumUp bietet darüber hinaus eine grundlegende E-Commerce-Lösung und ein Buchungsmodul mit integrierter Zahlung. Der wesentliche Unterschied zwischen SumUp und PayPal liegt jedoch in der Kostenstruktur und der internationalen Reichweite der Business-Tools.
| PayPal | SumUp | |
|---|---|---|
| Zahlungslinks | Dauerhaft über PayPal.me, wiederverwendbar über das Dashboard oder einmalig über PayPal POS | Wiederverwendbar oder einmalig, über das Dashboard oder die App |
| Rechnungsstellung | Kostenlos | Kostenlos für bis zu 4 Rechnungen pro Monat, danach 4 € zzgl. MwSt./Monat |
| Payment-Gateway | Plugin oder direkte Integration für zahlreiche CMS | Plugin für ausgewählte CMS |
| Online-Shop | – | Ja |
| Buchungsmodul | – | Ja |
| Virtuelles Terminal | Ja | – |
Mit der Funktion „mobiles Bezahlen“ kann man Distanzzahlungen über einen Zahlungslink entgegennehmen. Dieser Link wird wahlweise über eine Messaging-App, eine E-Mail oder eine SMS an den Kunden verschickt. Man kann in diesem Rahmen aber auch einen QR-Code anzeigen lassen, den der Kunde mit dem Smartphone einscannen kann. Im Anschluss öffnet sich eine Zahlungsseite im Webbrowser des Smartphones.
Der Rechnungsstellungsservice von SumUp ist mit den Formaten XRechnung und ZUGFerD kompatibel. Dies ist entscheidend für die Einhaltung der gesetzlichen E-Rechnungspflicht im B2B-Bereich sowie bei öffentlichen Aufträgen in Deutschland. PayPal bietet diese spezifischen deutschen Standards für elektronische Rechnungen hingegen nicht an.
Foto: Mobile Transaction

Wer bei PayPal Kunde ist, kann die Freischaltung eines virtuellen Terminals beantragen. Dadurch kann der Verkäufer eine Kreditkartenzahlung am Telefon entgegennehmen, indem er sich vom Kunden die Kartendaten geben lässt und am Computer eintippt.
Bei PayPal können Kunden keinen Onlineshop erstellen, jedoch einen Onlineshop eines Drittanbieters wie zum Beispiel Shopify integrieren.
SumUp bietet hingegen mit dem SumUp Onlineshop Starter eine simple Online-Shop-Lösung an. Diese ist zwar einfach gestaltet, bietet Händlern jedoch die Möglichkeit, direkt einen Shop einzurichten.
In beiden Fällen werden der Produktkatalog der Kassen-App und der Online-Shop synchronisiert, was sich ideal für Click & Collect eignet.
SumUp ist in Deutschland präsenter
SumUp wurde 2012 gegründet und Zettle 2010, bevor es 2018 von PayPal übernommen wurde. Doch welches Unternehmen ist hierzulande beliebter?
In Deutschland ist SumUp führend, wenn es um App-basierte mobile Bezahllösungen geht. Einen weiteren Vorteil bietet SumUp durch sein operatives Büro in Berlin. Da die Support-Mitarbeiter in Deutschland präsent sind, kann SumUp effizienter auf Kundenanliegen eingehen.
PayPal hat das Angebot an Kartenterminals seit der Übernahme von Zettle eingeschränkt, die alten Zettle-Geräte jedoch vor Kurzem durch Kartenlesegeräte mit neuem Markennamen ersetzt. SumUp hingegen hat sein Angebot in den letzten Jahren kontinuierlich verbessert und ausgebaut.
Auslandsnutzung von SumUp
Im Gegensatz zu PayPal Zettle kann man SumUp auch im Ausland nutzen, allerdings nur vorübergehend und nur nach Beantragung der Freischaltung für das entsprechende Land.
Die Verwendung von SumUp im Ausland funktioniert in den europäischen Ländern, in denen SumUp auch aktiv ist.
In Bezug auf den Zeitpunkt der Leistungserbringung muss Folgendes beachtet werden: SumUp darf nur dann für die Entgegennahme von Zahlungen genutzt werden, wenn zwischen der Kartenzahlung und der Übergabe der Ware beziehungsweise Erbringung der Dienstleistung nicht mehr als sieben Tage liegen. PayPal ist sogar noch strenger und verlangt, dass die Warenlieferung oder Dienstleistungserbringung vor der Zahlung erfolgen muss.
Fazit
Bei der Nutzung von PayPal und SumUp profitieren Händler und Freiberufler von einer einfachen Kostenstruktur ohne monatliche Grundgebühr.
Die App von PayPal ähnelt der von SumUp in vielen Aspekten. Das Kartenlesegerät SumUp Solo Lite ist schneller und fortschrittlicher als der PayPal Reader. Beide Anbieter akzeptieren alle gängigen Kreditkarten und mobiles Bezahlen.
Der Vorteil von SumUp ist, dass der Kundenservice des Unternehmens näher am Kunden ist.
Auch können SumUp-Kunden direkt über SumUp einen Onlineshop einrichten. Bei PayPal geht das nicht.
Das SumUp Solo ist ein handliches, modernes und vergleichsweise günstiges Stand-Alone-Gerät mit Touchscreen. Das neue SumUp Terminal gefällt uns sehr gut, da es mehr Funktionen in einem Gerät bietet.
Auch die Option, im Ausland Zahlungen anzunehmen, bietet nur SumUp. Darüber hinaus hat SumUp sein Angebot für Unternehmer immer weiter optimiert und angepasst, wohingegen sich PayPal Zettle in den letzten Jahren wenig revolutionär gezeigt hat.
Letztlich hängt die richtige Wahl von den individuellen Anforderungen des Unternehmens ab.

