Um festzustellen, welches das beste Kartenterminal des Jahres 2021 ist, haben wir fünf Terminals ausgesucht, die den Bedürfnissen von kleinen Unternehmen – Gewerbetreibenden wie Freiberuflern – am ehesten entsprechen.

Bei der Bewertung spielen die Geräte- und Servicequalität eine Rolle, aber auch Benutzerfreundlichkeit und Preis. Unternehmen müssen sich entscheiden, ob sie ein EC-Terminal mit WLAN- oder 3G-Verbindung beziehungsweise 4G-Verbindung wünschen und ob der Kartenleser einen eingebauten Drucker haben soll oder nicht.

Es gibt Kartenterminals, bei deren Nutzung Grundgebühren anfallen und eine Mindestvertragslaufzeit vereinbart werden muss. In der Regel sind diese Terminals zu mieten.

Als Alternative gibt es Komplettlösungen ohne Vertragsbindung und ohne Grundgebühren, bei denen das Kartenterminal meistens für einen relativ niedrigen Betrag gekauft wird und die Transaktionsgebühren vorher festgelegt sind.

Anbieter Wertung Kosten Link
SumUp SumUp 3G
Kauf
99 € + MwSt.
Ohne Grundgebühr
Transaktionsgebühren
0,9 % (EC)
1,9 % (Kreditkarte)
Zettle Zettle Reader
Kauf
29 € statt 79 € + MwSt.
Ohne Grundgebühr
Transaktionsgebühren
0,95 % (EC)
2,75 % (Kreditkarte)
Ingenico Ingenico
Move 5000

Kaufen oder mieten
Transaktionsgebühren
0,3 – 3 % (verhandelbar)
myPOS Logo myPOS Smart
Kauf
229 € + MwSt. + Versandkosten
Ohne Grundgebühr
Transaktionsgebühren
1,45 % – 2,85 %
CCV-Logo CCV Fly
Monatliche Gebühren
4,90 €+
Transaktionsgebühren
0,11 € – 0,19 € (EC)
mehr für Kreditkarten
SumUp
SumUp 3G
Kauf
99 € + MwSt.
Ohne Grundgebühr
Transaktionsgebühren
0,9 % (EC)
1,9 % (Kreditkarte)
Zettle
Zettle Reader
Kauf
29 € statt 79 € + MwSt.
Ohne Grundgebühr
Transaktionsgebühren
0,95 % (EC)
2,75 % (Kreditkarte)
Ingenico
Ingenico Move 5000
Kaufen oder mieten
Transaktionsgebühren
0,3 – 3 % (verhandelbar)
myPOS Logo
myPOS Smart
Kauf
229 € + MwSt. + Versandkosten
Ohne Grundgebühr
Transaktionsgebühren
1,45 % – 2,85 %
CCV-Logo
CCV Fly
Monatliche Gebühren
4,90 €+
Transaktionsgebühren
0,11 € – 0,19 € (EC)
mehr für Kreditkarten

Die meisten dieser mobilen EC-Kartenlesegeräte sind nur begrenzt bis gar nicht mit einer Kassensoftware kompatibel. Sie müssen daher zuerst den Zahlungsbetrag in der Kassensoftware beziehungsweise auf Papier notieren und anschließend im Kartenterminal eingeben.

Für Unternehmen mit etwas höheren Umsätzen empfehlen wir das Modell von Ingenico, da dieses mit den meisten Kassensystemen kompatibel ist.

Beachten Sie, dass es sich bei allen hier gezeigten Geräten um Kartenzahlungsgeräte handelt, die über eine kontaktlose Zahlungsfunktion verfügen. Sie ermöglichen daher sowohl kontaktlose Zahlungen per Karte als auch Zahlungen per Smartphone.

SumUp 3G – mobiles EC-Kartenlesegerät für kleines Geld

SumUp
Unsere Wertung(4.5/5)
  • Ohne Vertragsbindung

  • 99 € (oder 159 € mit Drucker) zzgl. MwSt.

  • Feste Transaktionsgebühr (EC-Karten (girocard): 0,9 % / Kreditkarten: 1,9 %)

  • Onlineregistrierung

  • Geräteunabhängig durch SIM-Karte

  • Unbegrenztes Datenvolumen

  • Keine Ausdruckfunktion für Belege

  • Nicht kompatibel mit einer Kassensoftware

Dieses mobile EC-Kartenlesegerät verbindet sich automatisch je nach Verfügbarkeit mit dem 3G- oder GPRS-Netz. Ferner kann das SumUp 3G über WLAN genutzt werden. Es ist sehr benutzerfreundlich und kostengünstig.

Das 3G-Kartenterminal wird von SumUp vertrieben, einer deutschen Firma, die vor allem durch das Kartenlesegerät SumUp Air bekannt ist. Letzteres ist zwar noch günstiger als das SumUp 3G, allerdings funktioniert das SumUp Air nur in Kombination mit einem Smartphone.

SumUp überweist die vom Händler entgegengenommenen Karten- und Smartphonezahlungen direkt auf das Konto des Händlers. Es ist keine Vermittlung durch eine Bank erforderlich, um die Modelle SumUp 3G oder Air anzuschaffen und zu benutzen.

Foto: Emmanuel Charpentier (EC), Mobile Transaction

SumUp 3G

Das SumUp 3G ist mit einem Touchscreen und beleuchteten Tasten ausgestattet.

Das SumUp 3G hat ein sehr handliches Format (7 x 13,2 x 1,8 cm) und wiegt nur 185 g. Es verfügt aber über keinen integrierten Drucker. Quittungen können allerdings über den Touchscreen per SMS oder E-Mail verschickt werden.

Wenn Sie doch lieber einen Papierbeleg drucken möchten, können Sie das neueste Modell im Kombipaket kaufen, bei dem das SumUp 3G Terminal mit einem Drucker geliefert wird.

Der Kauf des Terminals erfolgt direkt über die Webseite von SumUp. Die Registrierung und die Bestellung des Gerätes nehmen nur ein paar Minuten in Anspruch.

Sie zahlen 99 € für das 3G-Kartenterminal (oder 159 € für das Terminal mit Drucker im Paket). Die Transaktionsgebühr beträgt 0,9 % für EC-Kartenzahlungen und 1,9 % für Zahlungen mit den von SumUp akzeptierten Kreditkarten.

Akzeptierte Karten

VisaV PayMastercardMaestroAmerican ExpressUnion PayApple PayGoogle PayContactless

Wer SumUp nutzt, kann seinen Kunden auch einen Zahlungslink schicken. Bei der Zahlung über den Zahlungslink fallen Gebühren in Höhe von 2,5 % des Gesamtbetrages an. Des Weiteren kann man mit SumUp auf Antrag auch Kartenzahlungen ohne EC-Terminal am Telefon annehmen. Die Transaktionsgebühren belaufen sich dann auf 2,95 % + 0,25 €.

Das SumUp 3G wird mit einer SIM-Karte geliefert, an die die Nutzung eines unbegrenzten Datenvolumens innerhalb Deutschlands gekoppelt ist.

Foto: EC, Mobile Transaction

SumUp 3G Drucker Rückseite

Der neue SumUp 3G Bondrucker dient zugleich als Ladestation für das eingelegte 3G-Terminal.

Die Nutzung des 3G-Terminals zieht keine zusätzlichen Kosten nach sich, da das Datenvolumen für die Verbindung mit dem Internet innerhalb Deutschlands unbegrenzt und kostenlos ist. Die Beträge der abgewickelten Zahlungen werden binnen weniger Tage auf das Konto überwiesen, das Sie bei Ihrer Registrierung angegeben haben.

Das SumUp 3G ist derzeit mit keiner Kassensoftware kompatibel.

Erfahren Sie mehr und lesen Sie unsere ausführliche Bewertung des SumUp 3G.

Zettle Reader 2 – günstig, aber Handy erforderlich

Zettle
Unsere Wertung(4/5)
iZettle Reader 2 schwarz
  • Ohne Vertragsbindung

  • Feste Transaktionsgebühr (EC-Karten (girocard): 0,95 % / Kreditkarten: 2,75 %)

  • Bankenunabhängig

  • Onlineregistrierung

  • GoBD-konforme Kassen-App inklusive

  • Mit Belegdruckern kompatibel

  • Funktioniert nicht ohne Smartphone- oder Tablet-App

Der Zettle Reader 2 (umbenannt von „iZettle Reader 2“) ist neben dem CCV Fly das einzige EC-Terminal in unserem Vergleichstest 2021, das nicht autonom ist. Das Zettle-Kartenlesegerät funktioniert nur in Verbindung mit einer App, die man auf einem Smartphone oder Tablet installieren muss.

Ein Vorteil beim Zettle Reader 2 ist die Möglichkeit, das Gerät auch mit der GoBD-konformen Kassensoftware von Zettle zu nutzen, wobei diese Option extra aktiviert werden muss.

Der Hauptvorteil ist jedoch das Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Zettle-Reader 2 kostet mit unserem Sonderangebot gerade einmal 29 € zzgl. MwSt. Dieses Angebot ist insbesondere für kleine Unternehmen interessant. Die weiteren Vorteile sind: Personalisierung der Kassenbelege, Ausdrucken von Belegen per Bluetooth-Drucker und Zugang zu Umsatzberichten.

Foto: EC, Mobile Transaction

Der Zettle-Reader wird auf Wunsch mit einer schwenkbaren Dockingstation geliefert.

Dieses Kartenterminal bietet noch einen weiteren Vorteil, der angesichts des Preisniveaus überrascht. Es akzeptiert die größte Bandbreite an Zahlungsmethoden, mehr als alle vergleichbaren von Banken angebotenen Terminals.

Der Zettle-Reader ist mit Visa, MasterCard, American Express, Diners Club, Discover, UnionPay und JCB kompatibel, sowie mit allen namhaften Smartphone-Zahlungsplattformen (Apple Pay, Google Pay und Samsung Pay).

Sie brauchen nichts weiter zu tun, um Zugang zu all diesen Zahlungsmethoden zu haben. Das EC-Gerät ist bei Lieferung betriebsbereit, wobei die Verträge in Bezug auf die jeweiligen Karten im Voraus von Zettle ausgehandelt sind.

Akzeptierte Karten

VisaVisa ElectronV PayMastercardMaestroAmerican ExpressDiners ClubUnion PayJCBApple PayGoogle PayContactless

Die Tarifgestaltung ist ähnlich wie bei SumUp: es ist keine Vertragsbindung gegeben, jedoch wird für jede Transaktion per EC-Karte (girocard) eine feste Gebühr von 0,95 % des Transaktionsbetrages erhoben. Bei Kreditkarten liegt sie bei 2,75 %.

Als Distanzzahlungsmethode bietet Zettle den Versand von Rechnungen per E-Mail an, die einen Zahlungslink enthalten. Die Gebühren beim Kauf auf Rechnung betragen 2,75 %.

Händler und andere Selbständige werden es zu schätzen wissen, dass keine zusätzlichen Verträge unterschrieben werden müssen, um Zahlungen auch mit selteneren Zahlungsmethoden und Karten wie Amex, UnionPay oder Samsung Pay abwickeln zu können.

Ein völlig kostenloses Kartenterminal gibt es nicht, weil immer irgendeine Form von Gebühr fällig wird. Mit einem Gerät wie dem Zettle Reader 2 bewegt man sich allerdings noch in einem sehr günstigen Tarifbereich, auch wenn man sich erst vor Kurzem selbstständig gemacht hat.

Wie bei SumUp werden auch bei Zettle die entgegengenommenen Kartenzahlungen beziehungsweise Smartphone-Zahlungen auf das Bankkonto überwiesen, das Sie bei Ihrer Registrierung angegeben haben. Die Registrierung erfolgt ebenfalls ausschließlich online.

Erfahren Sie mehr in unserem Test des Zettle Reader 2.

Ingenico Move 5000 – hochwertiges Kartenzahlungsgerät

Ingenico
Unsere Wertung(4/5)
Ingenico Move/5000
  • Integrierter Drucker

  • 4G, 3G, GPRS und WLAN

  • Touchscreen in Farbe

  • Fernsteuerung des Terminals möglich

  • Zugang zu mehreren Anwendungen

  • Mit vielen Kassensystemen kompatibel

  • Verpflichtende 12- bis 24-Monats-Verträge

  • Teuerstes Modell in unserem Vergleichstest

  • Transaktionsgebühren müssen mit Bank oder Anbieter ausgehandelt werden

  • Vermittlung durch Bank oder Zahlungsdienstleister erforderlich

Beim Move 5000 handelt es sich um ein EC-Terminal der Firma Ingenico, Weltmarktführer auf dem Gebiet der Kartenterminals. Es ist ein sehr hochwertiges und anspruchsvolles Modell, das sich an Unternehmen mit höheren Umsätzen richtet und an solche, die die Beziehung zu Ihren Kunden noch weiter verbessern wollen, wie beispielsweise Ladengeschäfte.

Der Erwerb dieses Kartenterminalmodells erfolgt meist über eine Bank, kann aber auch über Zahlungsdienstleister erfolgen. Entscheiden Sie sich für den Erwerb über Ihre Bank, müssen Sie einen Termin mit einem Berater ausmachen, um ein Händlerkonto zu eröffnen. Alternativ können Sie sich an einen Zahlungsdienstleister wenden. Im Gegensatz zu anderen Modellen in unserem Test müssen die Transaktionsgebühren hier jeweils von Fall zu Fall ausgehandelt werden und können je nach Zahlungsmethode schwanken.

Ihre Bank wird dieses Gerät möglicherweise nicht direkt vertreiben. Sobald Sie aber über ein Händlerkonto verfügen, können Sie dieses Kartenzahlungsgerät im Einzelhandel erwerben.

Es handelt sich hierbei um kein gewöhnliches GPRS-Kartenterminal. Die Bandbreite an möglichen Drahtlos-Verbindungen ist bei diesem Modell besonders groß. Es kann unterwegs über 3G sowie 4G und im Geschäft über WLAN oder Bluetooth betrieben werden, je nach den gewählten Einstellungen.

Zu den weiteren Funktionen gehören ein GPS-Empfänger für Apps, die die geographische Position abrufen, und eine Kamera zum Lesen von Barcodes. Das mobile Terminal ist mit einem integrierten Belegdrucker sowie einem farbigen Touchscreen ausgestattet, der mit dem Finger oder einem Stift bedient werden kann, um die Unterschrift des Kunden einzuholen.

Foto: Ingenico

Das Move 5000 mit Belegdrucker und Touchscreen.

Foto: Ingenico

Ingenico Move 5000 Apps

Das Move 5000 bietet Zugang zu den Apps des Betriebssystems Telium.

Das Move 5000 akzeptiert alle gängigen Zahlungsmethoden: EC-Karte (auch kontaktlos) und Zahlung via Smartphone, je nach Vereinbarung mit Ihrer Bank. Im Gegensatz zu den anderen Terminals in dieser Auswahl haben Sie keinen standardmäßigen Zugang zu Zahlungsmethoden wie American Express oder Apple Pay.

Das EC-Gerät ermöglicht auch das Einlesen von Gutscheinen, die an das Smartphone des Kunden verschickt werden – beispielsweise wenn dieser das Geschäft betritt.

Das Move 5000 funktioniert über das firmeneigene Betriebssystem Telium Tetra. Dabei handelt es sich aber nicht nur um ein Betriebssystem, sondern auch um ein Serviceangebot. Zu den Möglichkeiten, die Telium bietet, gehören unter anderem die Integration von Zahlungsterminals der nächsten Generation, das Bestandsmanagement und das Belegmanagement.

Erfahren Sie mehr über das Ingenico Move 5000.

myPOS Smart – mit gesondertem Händlerkonto

myPOS-Logo
Unsere Wertung(3.5/5)
myPOS Smart-Terminal
  • Ohne Vertragsbindung

  • Integrierter Drucker

  • 4G, 3G, GPRS und WLAN

  • Onlineregistrierung

  • Akzeptiert viele Karten

  • Intransparente Preisgestaltung

  • myPOS-Konto erforderlich

  • Konto in Großbritannien oder Bulgarien

  • Nicht mit Kassensoftware kompatibel

  • Komplizierter Registrierungs- und Bestätigungsvorgang

Das myPOS Smart ist ein mobiles Kartenterminal mit integriertem Drucker, das von der Firma myPOS angeboten wird. Es ist sowohl im Geschäft als auch unterwegs einsetzbar, da es sich um ein 4G-, 3G-, GPRS- und WLAN-basiertes Gerät handelt.

Technisch gesehen handelt es sich um das Pax A920-EC-Karten-Gerät. Das myPOS Smart funktioniert im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum. Das macht es zu einem interessanten Gerät für grenzüberschreitende Taxifahrten und Fahrten zu Messen und Ausstellungen in Europa.

Das mobile Kartenlesegerät wird nicht über Banken oder verschiedene Zahlungsdienstleister vertrieben, sondern nur von myPOS direkt.

Bei der Nutzung von myPOS werden die abgebuchten Summen direkt auf ein obligatorisches myPOS-Konto überwiesen. Anschließend muss eventuell eine Weiterüberweisung auf ein anderes Konto getätigt werden.

Der Registrierungsvorgang ist etwas umständlich, da er unter anderem ein Video-Telefongespräch erfordert, um alle Funktionen freizuschalten.

Foto: myPOS

myPOS Smart
Das myPOS Smart-EC-Kartenlesegerät ist mobil in fast ganz Europa einsetzbar.

Der Zahlungsdienstleister myPOS bietet mehr als nur die Zahlungsabwicklung für Karten- und Smartphonezahlungen an. Die Kunden können eine ganze Bandbreite von Diensten in Anspruch nehmen wie etwa ein Bankkonto mit IBAN-Nummer, die myPOS-Visa-Karte oder Onlinezahlungen. Darin kann man einen Vorteil, aber auch einen Nachteil sehen.

Die Zahlungslösung von myPOS funktioniert mit einer großen Anzahl von Debit- und Kreditkarten. Natürlich akzeptiert das EC-Terminal auch kontaktlose Kartenzahlungen.

Von myPOS werden keine monatlichen Gebühren erhoben. Es fallen lediglich Gebühren pro Transaktion an, wobei die Höhe der Transaktionsgebühr zwischen 1,45 % und 2,85 % liegt. Die Gebührenaufschlüsselung im Einzelnen findet sich hier.

Vorbehaltlich eines Antrags bietet myPOS auch Distanzzahlungsoptionen wie Zahlungslinks oder die Kartenzahlung ohne Terminal am Telefon an. Die Gebühren für diese Transaktionen liegen zwischen 2,25 % und 3,5 %.

Akzeptierte Karten

VisaVisa ElectronV PayMastercardMaestroAmerican ExpressUnion PayJCBApple PayGoogle PayContactless

Bevor Sie sich zum Kauf des myPOS Smart-Kartenterminals entscheiden, sollten Sie noch einen weiteren Punkt beachten. Bei jeder Überweisung auf Ihr Konto fallen Gebühren in Höhe von 3 € für Überweisungen innerhalb des SEPA-Raumes an, zu dem auch Deutschland gehört. Für eine Überweisung auf ein Konto außerhalb des SEPA-Raumes werden mindestens 35 € erhoben.

Über die SIM-Karte von myPOS kann man ohne Zusatzkosten ein unbegrenztes Datenvolumen nutzen.

Das Angebot von myPOS bietet eine umfangreiche Komplettlösung; vor allem für Kunden, die auf der Suche nach einer Alles-in-Einem-Lösung sind. Es kann allerdings auch versteckte Kosten nach sich ziehen. Sie sollten die Transaktionsgebühren sowie die für die Überweisungen auf Ihr deutsches Konto erhobenen Bankgebühren genau unter die Lupe nehmen.

Der Marktpreis für das myPOS Smart beträgt 229 €.

Erfahren Sie mehr über das myPOS Smart und das Smart N5.

CCV Fly – Kartenleser mit Abo via Sparkasse

CCV-Logo
Unsere Wertung(3.5/5)
CCV Fly
  • Kein Drucker

  • Kann über die meisten örtlichen Sparkassen, dem Sparkassen-Händlerservice oder von CCV direkt bezogen werden

  • 12 Monate Vertragslaufzeit

  • Niedrige monatliche Kosten bei Basisvertrag

  • Kann beim Akzeptieren von Kreditkarten teuer werden

  • Smartphone oder Tablet erforderlich

Der Kartenleser CCV Fly funktioniert in Verbindung mit der CCV Sales Point App, die auf einem Smartphone oder einem Tablet installiert wird. Das Kartenterminal verfügt über keinen eingebauten Drucker, kann aber mit einem Kassensystem verbunden werden, das einen Belegdrucker aufweist.

Bei der CCV Sales Point App handelt es sich um ein GoBD-konformes Kassensystem. Die Grundversion ist kostenlos, sofern sie auf einem Handy verwendet wird. Bei Verwendung auf einem iPad kostet sie 39 € und mehr.