Unsere Wertung:(4.1/5)
SumUp bietet eine kostengünstige Komplettlösung für das Kassieren vor Ort und aus der Ferne in Österreich.
Kartenterminals, Zahlungslinks, Rechnungen, Onlineshop, Geschäftskonto und vieles mehr aus einer Hand. Lohnt sich das? Wir haben all diese Produkte und Dienstleistungen getestet und sagen ganz klar: Ja!

Vorteile:

  • Viele verschiedene Zahlungskanäle
  • Gute Auswahl an Kartenterminals, originelles Design
  • Guthaben innerhalb von 24 Std. verfügbar (mit dem Geschäftskonto)
  • Freemium Registrierkasse, RKSV-konform
  • Transparente Preise, angepasst an unterschiedliche Umsätze
  • Ohne Bindung

Nachteile:

  • Hohe Gebühren für Fernzahlungen
  • Eingeschränkte Kompatibilität der Kartenterminals mit Kassensoftware von Drittanbietern
  • Gelegentliche Bugs in der Android-Version der App

Ideal, wenn:

Sie eine kostengünstige und vollständige Komplettlösung für das Kassieren suchen.

SumUp Tarife und Leistungen im Überblick (zzgl. MwSt.)
Kaufpreise für
Kartenterminals
Solo Lite (Bluetooth) :34 €
Solo (Wifi/4G): 79 € bis 129 €
Terminal (Wifi/4G Android): 139 €
Transaktionsgebühren
(Terminal & Tap to Pay):
Standard : 1,39 % auf alle Karten
Plus-Paket (19 €/Monat): 0,79 % auf Debit- und Kreditkarten für Privatkunden aus der Eurozone
Nutzung In Österreich, stationär im Geschäft oder mobil unterwegs
Akzeptierte Karten
(Terminal & Tap to Pay)
VisaVisa ElectronV PayMastercardMaestroAmerican ExpressDiners ClubDiscoverJCBUnion Pay
Kontaktlos ContactlessApple PayGoogle Pay
Geschäftskonto 0 € bis 9 € / Monat
Registrierkassensoftware 0 € bis 39 € / Monat
Rechnungsstellung 0 € bis 8 € / Monat
Onlineshop Kostenlos
Buchungsverwaltung Kostenlos
Gebühren für Fernzahlungen 2,5 % (Zahlungslinks, Rechnungen, Buchungen):

SumUp verkauft die Kartenterminals und behält eine Provision auf die Umsätze ein. Durch dieses Funktionsprinzip ist das System mit allen österreichischen Geschäftskonten kompatibel.

Wenn Sie möchten, können Sie aber auch das kostenlose Geschäftskonto von SumUp nutzen: Ihr Guthaben ist dann innerhalb von 24 Stunden verfügbar – sogar am Wochenende.

Da alle anderen SumUp-Dienste kostenlos sind oder auf dem Freemium-Modell basieren, können Sie diese zunächst gratis und ohne monatliche Grundgebühr nutzen. Später lässt sich das Angebot ganz einfach an die Entwicklung Ihres Unternehmens anpassen.

Deshalb empfehlen wir SumUp nicht nur Gründerinnen und Gründern am Anfang ihres Weges, sondern allen, die eine integrierte Gesamtlösung für das Kassieren suchen

Sind Sie auf der Suche nach dem deutschen SumUp Test?

Was können die mobilen SumUp Bankomatkassen?

SumUp vertreibt drei verschiedene Kartenterminals:

  • Das Solo Lite: Ein sehr preiswertes Modell, das zwingend mit einer App auf dem Smartphone verbunden werden muss.
  • Das Solo: Funktioniert dank WLAN und 3G-Verbindung völlig eigenständig (Standalone) und ist in zwei Versionen erhältlich (mit oder ohne Belegdrucker).
  • Das Terminal: Ein Android-Modell mit großem Farb-Touchscreen und integriertem Belegdrucker
SumUp Solo
Lite
SumUp Solo SumUp Terminal
SumUp Solo Lite Kartenleser SumUp Terminal
Preis 34 €zzgl. MwSt. 79 € – 129 € zzgl. MwSt. 139 € zzgl. MwSt.
Verwendbar ohne Smartphone/ Tablet
Netz Per Mobilgerät WLAN, 4G (SIM inklusive)
Größe 8,2 x 8,2 x 2,1 cm 8,3 x 8,3 x 1,7 cm 19,25 x 8,0 x 4,94 cm
Kassensystem-Integration
Belegdruck Über kompatible Drucker Über angeschlossenen Solo-Drucker Eingebauter Drucker

Die Terminals akzeptieren alle gängigen Bezahlkarten: Visa, VPay, MasterCard, Maestro, American Express, UnionPay, JCB, Diners and Discover. Ihre Kunden können auch via Apple Pay und Google Pay zahlen.

Um das Kartenterminal SumUp Solo Lite nutzen zu können, benötigen Sie ein Smartphone oder Tablet mit Internet-Verbindung via WLAN, 3G oder LTE, da diese mobile Bankomatkasse App-basiert funktioniert.

Foto: Emmanuel Charpentier, Mobile Transaction

SumUp Air und Solo Lite
Lite ist das günstigste Lesegerät, muss aber stets mit einem Smartphone verbunden sein. Vorgängermodell Air links.

Außerdem muss Ihr mobiles Endgerät über Bluetooth 4.0 verfügen. Um Smartphone oder Tablet in ein mobiles Bezahlsystem zu verwandeln, müssen Sie sich zunächst die kostenlose SumUp App herunterladen und sich registrieren.

Wenn ein Kunde mit Debit- oder Kreditkarte (wie American Express oder Visa) bezahlen möchte, müssen Smartphone und Terminal via Bluetooth verbunden sein. Dann geben Sie den Betrag in der App ein, dieser erscheint dann auf dem Terminal.

Foto: EC, Mobile Transaction

Das Solo ist ein selbständiges Kartenterminal.

Foto: EC, Mobile Transaction

Belege werden per SMS oder E-Mail verschickt – oder direkt gedruckt, wenn Sie sich für das Solo + Drucker entscheiden.

Im Gegensatz zum Lite ist das Modell Solo ein selbstädiges Terminal, dass nicht auf die Verbindung zu anderen Geräten angewiesen ist. Es wird mit einer SIM-Karte mit unbegrenztem Datenvolumen geliefert.

Wenn Sie nach einer Bankomatkasse suchen, die Sie unterwegs nutzen (z.B. als Lieferdienst) können, ist das leichte, kleine Solo die beste Wahl. Dank der mitgelieferten Ladestation ist es auch praktisch für die Verwendung als stationäres Gerät in Läden.

Eine Zahlung mit dem SumUp Solo anzunehmen, ist einfach: auf dem Touchscreen geben Sie den Betrag ein, dann zahlt der Kunde und nachdem die Zahlung genehmigt ist, tippen Sie einfach die Handynummer des Käufers ein, der dann einen Beleg per SMS erhält.

Foto: EC, Mobile Transaction

SumUp Solo mit Drucker
Solo ist das einzige SumUp-Terminal, das direkt mit Drucker geliefert werden kann.

Entscheiden Sie sich für das Bundle Solo + Drucker, können Sie außerdem Papierbelege drucken. Außerdem dient der Drucker auch als Akkupack, damit Ihre Bankomatkasse stets einsatzbereit ist. Mit einer Akkuladung kann es bis zu 800 Belege drucken.

Das neueste Modell ist das SumUp Terminal. Es ist mit einem großen Farb-Touchscreen und einem Belegdrucker ausgestattet, hebt sich aber vor allem durch sein Android-System von den Vorgängermodellen ab. Damit ist es nämlich in der Lage, die SumUp-App direkt auf dem Gerät auszuführen – inklusive einer gesetzeskonformen Registrierkassensoftware nach österreichischem Recht.

Das beschleunigt Ihren Bezahlvorgang dank des integrierten Artikelkatalogs erheblich und ermöglicht es Ihnen, Belege direkt am Tisch des Kunden auszudrucken. Kurz gesagt: Sie profitieren von einer tragbaren Mini-Registrierkasse. Das ist zum Beispiel in einem Foodtruck eine enorme Platzersparnis

Foto: EC, Mobile Transaction

Der Kassenbildschirm unseres SumUp Terminals
Unser Test des Terminals: Ein Gerät mit mittelmäßiger Verarbeitung, aber ausreichend schnell und mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis.

Als Orientierungshilfe finden Sie hier unsere Nutzungsempfehlungen für die einzelnen Modelle:

– Solo mit Belegdrucker: Taxis, Mietwagenfahrer (VTC), Handwerker, Märkte, Messen, medizinische und paramedizinische Berufe

– Terminal: Café-Betreiber, Foodtrucks, Boutiquen/Geschäfte

Wir finden das Lite-Modell zwar etwas veraltet, aber um SumUp und seine kostenlose Registrierkassensoftware direkt auf dem Smartphone zu testen, bleibt es eine gute Wahl.

Gut zu wissen für den Notfall: Sollte Ihr Kartenterminal einmal ausfallen, können Sie das kontaktlose Kassieren über „Tap to Pay“ jederzeit direkt auf Ihrem Smartphone nutzen.

Die SumUp-App ist äußerst leistungsstark

Die SumUp-App kann entweder auf einem Smartphone (in Verbindung mit dem Solo Lite-Kartenleser) oder direkt auf dem Terminal genutzt werden.

Wir finden die App hervorragend gestaltet: Die Navigation ist einfach und die Bedienung bleibt trotz des großen Funktionsumfangs absolut intuitiv.

Sie umfasst einfache Zahlungsfunktionen wie ein klassisches Kartenterminal, bei dem man lediglich den zu zahlenden Betrag des Kunden und den MwSt.-Satz eingibt.

Screenshot: Mobile Transaction

Screenshot der Betragseingabe in der SumUp-App
Ganz einfach: Rechnungsbetrag eintippen …

Screenshot: Mobile Transaction

Screenshot der Auswahl der Zahlungsmethode in der SumUp-App
… und Zahlungsmethode wählen.

Darüber hinaus integriert sie eine echte Registrierkassensoftware, einschließlich einer eigenen Artikelbibliothek. Diese kasse ist absolut steuerkonform und erfüllt alle gesetzlichen Anforderungen der österreichischen RKSV

Die Produkte können in verschiedenen Ausführungen (zum Beispiel unterschiedlichen Farben und Größen) gelistet werden.

Außerdem kann ein Foto und der passende Mehrwertsteuersatz hinzugefügt werden. Anschließend können Produkte, die zur gleichen Kategorie gehören, in einem Produkt-Katalog aufgeführt werden.

Da SumUp auch eigene Kassenhardware vertreibt (Registrierkassen mit Doppelbildschirm, Kassen-Kits mit Belegdrucker usw.), ist es absolut logisch, bei SumUp zu bleiben, wenn Ihr Unternehmen wächst. Man ist zwar ein wenig an das System gebunden, aber unterm Strich ist es kostengünstig und das Angebot wird ständig erweitert.

Screenshot: Mobile Transaction

Artikel bearbeitung in der SumUp App (1)
Test beim Hinzufügen eines Artikels zum Produktkatalog.

Screenshot: Mobile Transaction

Artikel bearbeitung in der SumUp App (2)
Es gibt viele Funktionen, selbst in der kostenlosen Version.

 

Ferner können in der SumUp App Mitarbeiterkonten mit je eigenem Benutzernamen und Passwort eingerichtet werden. Die Mitarbeiter erhalten je nach Bedarf unterschiedliche Berechtigungen innerhalb der App.

SumUp bietet auch die Möglichkeit, auf die Verkaufs-Daten zuzugreifen. Man kann die Verkaufshistorie in einer CSV- oder Excel-Datei exportieren.

Dabei kann man wählen, ob man die gesamte Verkaufshistorie auflisten möchte oder nur den Verlauf eines Tages, eines Monats oder einer Woche exportieren will.

Die App ist gesetzeskonform nach österreichischem Recht, selbst in der kostenlosen Version.

Es gibt auch ein Plus-Abo für 39 € im Monat, das zusätzliche Funktionen freischaltet – wie etwa erweiterte Kassenfunktionen, detaillierte Statistiken und einen bevorzugten Kundenservice.

Mit SumUp können Sie auch aus der Ferne verkaufen

SumUp bietet neben der Zahlung über seine Bankomatkassen auch alternative Wege zur Akzeptanz von Kartenzahlungen an. Für all diese Online-Dienste beträgt die Transaktionsgebühr 2,5 %

Eine dieser Alternativen sind Zahlungslinks, die Ihnen direkt in der SumUp App zur Verfügung stehen. Sie erstellen den Link ganz einfach in der App und schicken ihn – oder einen QR-Code – per E-Mail oder über einen Messaging-Dienst an Ihre Kunden, die daraufhin sicher bezahlen können.

Darüber hinaus können Sie Rechnungen direkt über die SumUp App erstellen und per E-Mail verschicken. Ihre Kunden erhalten ein übersichtliches Dokument und können den ausstehenden Betrag mit nur wenigen Klicks digital begleichen.

Achtung: Zum Zeitpunkt der Aktualisierung dieses Artikels und im Gegensatz zur deutschen Version der SumUp-Rechnungssoftware unterstützt die österreichische Version das Format der elektronischen Rechnungsstellung (E-Rechnung) noch nicht.

Screenshot: Mobile Transaction

Test zur Erstellung eines Zahlungslinks in der SumUp-App.
Wie man in unserem Test sieht, ist das Erstellen von Zahlungslinks sehr einfach. Über einen Schalter lässt sich festlegen, ob sie mehrfach verwendbar sind oder nicht.

Für den digitalen Vertrieb bietet SumUp zudem die Möglichkeit, einen eigenen Online-Shop einzurichten. Damit präsentieren Sie Ihre Produkte im Netz und ermöglichen Ihren Kunden rund um die Uhr einen bequemen und sicheren Checkout.

Der Onlineshop wurde in den letzten Jahren stark verbessert, insbesondere bei den Versandoptionen und der Suchmaschinenoptimierung (SEO), bleibt jedoch weiterhin kostenlos. Er ist mit der Registrierkassensoftware verknüpft, sodass Sie bei Click & Collect nur einen einzigen Lagerbestand verwalten müssen. Für all diese Online-Dienste beträgt die Transaktionsgebühr 2,5 %.

Auch die Abwicklung von Reservierungen lässt sich flexibel über SumUp gestalten. So können Sie Anzahlungen oder Buchungsgebühren im Voraus digital entgegennehmen und sichern sich gegen Terminausfälle ab.

Für bestimmte Kunden steht auf Anfrage zusätzlich ein virtuelles Terminal zur Verfügung.

Ein nützliches, kostenloses Geschäftskonto

Sie können SumUp mit jedem beliebigen österreichischen Geschäftskonto nutzen, allerdings dauern die Überweisungen dann ein bis zwei Werktage. Wenn Sie besonders schnellen Zugriff auf Ihre Umsätze benötigen, empfehlen wir Ihnen stattdessen das kostenlose Geschäftskonto von SumUp. Damit sind Ihre Gelder bereits am nächsten Tag verfügbar – sogar am Wochenende.

Dieses Konto hat jedoch einen kleinen Makel: Die IBAN ist irisch und nicht österreichisch. Es handelt sich hierbei nicht um ein klassisches Bankkonto und es kann nicht überzogen werden (kein Überziehungsrahmen).

Die österreichische Version des SumUp-Kontos ist zudem etwas eingeschränkt: Es sind nur SEPA-Überweisungen möglich, es gibt lediglich 3 kostenlose Bargeldbehebungen pro Monat und es besteht keine Möglichkeit, Bargeld einzuzahlen.

Es ist jedoch denkbar, dass – wie bereits in anderen europäischen Ländern – bald eine kostenpflichtige Version mit mehr Optionen auf den Markt kommt.

Aufgrund der Kontoeinschränkungen und des Risikos einer IBAN-Diskriminierung kann man sich vorerst darauf beschränken, dieses Konto als Ergänzung zu einem klassischen Geschäftskonto zu nutzen – so sichert man sich den schnellen Zugriff auf die per Karte kassierten Beträge.

SumUp-Alternativen in Österreich

SumUp ist zwar extrem beliebt, aber keineswegs die einzige Option auf dem österreichischen Markt. Je nach Ihrer Branche, Ihrem monatlichen Umsatzvolumen und Ihren technischen Anforderungen können andere Anbieter besser zu Ihrem Unternehmen passen.

Wir haben vier Wettbewerber ausgewählt:

Anbieter Preise für Kartenterminals (Kauf) Transaktions- gebühren (Standard) Besonderheiten
SumUp 34 € bis 139 € 1,39 %
  • RKSV-konforme Registrierkassen-App
  • Integrierte Online-Rechnungsstellung
  • Kostenloses Geschäftskonto
PayPal 29 € bis 199 € 1,39 %
  • Nahtlose Integration in das PayPal-Ökosystem
  • Ideal für sehr geringe Umsätze
myPOS 39 € bis 249 € 1,69-2,89 % + 0,05 €
  • Sofortige Auszahlung des Guthabens rund um die Uhr (24/7)
  • Kostenloses Geschäftskonto
  • Europaweit einsatzbereite Kartenterminals
Hobex Oft zur Miete angeboten (oder Kauf auf Anfrage) Variable, verhandelbare Sätze
  • Österreichischer Marktführer (lokaler Support mit Sitz in Salzburg)
  • Premium-Terminals für Hotellerie & Gastronomie
  • Vertragliche Bindung erforderlich
Global Payments (Erste Bank / Sparkasse) Auf Anfrage (Kauf oder monatliche Miete) Variable, verhandelbare Sätze (degressiv je nach Umsatzvolumen)
  • Direkte Bankenintegration mit der Erste Bank
  • Sehr hohe Kompatibilität mit POS-Software von Drittanbietern
  • Vertragliche Bindung erforderlich

SumUp ist ein praktischer Allround-Werkzeugkasten und agiert dynamischer als der Konkurrent PayPal.

myPOS ist vor allem dann interessant, wenn man gelegentlich in anderen europäischen Ländern kassieren möchte – beispielsweise für ein Taxiunternehmen, das Fahrten über die österreichischen Grenzen hinaus anbietet.

Hobex lässt sich wiederum hervorragend in Branchensoftware aus dem Hotellerie- und Gastgewerbe integrieren.

Global Payments bleibt die erste Wahl für Kundinnen und Kunden der Erste Bank und Sparkasse.

Kundenservice

SumUp hat seinen Kundendienst in den letzten zwei Jahren ausgebaut. Nun ist dieser von Montag bis Freitag zwischen 9 und 20 Uhr erreichbar; am Samstag und Sonntag von 9 bis 18 Uhr.

Man kann den Kundenservice per Chat, E-Mail oder Telefon erreichen. Jedoch ist der Kundenservice nicht in den späten Abendstunden erreichbar, was unter anderem für Gastronomen zu einem Problem werden kann.

Fazit

SumUp ist längst nicht mehr nur ein Anbieter von Kartenterminals, sondern mittlerweile eine Komplettlösung für österreichische Unternehmerinnen und Unternehmer.

Die Integration der verschiedenen Dienste bringt enorme Vorteile: Ein einziger Lagerbestand für das Geschäft und den Onlineshop, die Möglichkeit, den Zahlungseingang von Rechnungen automatisch über das Online-Konto zu überprüfen, ein besonders schneller Zugriff auf das Guthaben und vieles mehr.

Das Unternehmen agiert äußerst dynamisch und entwickelt seine Services sowie seine Hardware ständig weiter. Angesichts der sehr geringen Einstiegskosten wäre es schade, diese Dienste nicht einfach selbst zu testen.