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myPOS Combo und Mini im Test – EC Gerät ohne Fixkosten

Von Paul Berg|2018-11-17T17:46:19+00:0011. November 2018|Tags: |
Unsere Wertung(4/5)
Die mobilen EC Cash Kartenleser von MyPOS sind eine vertragsfreie Alternative für Händler, die jederzeit auf ihr Guthaben zugreifen möchten.
Ideal für Händler, die besonderen Wert auf maximale Liquidität legen. Praktisch für kleine Geschäfte wie Spätis und dank mitgelieferter SIM-Karte auch als Kartenlesegerät für Taxis und Marktstände geeignet.
  • Vorteile: Guthaben sofort verfügbar, keine Mindestvertragsdauer, keine Grundgebühren
  • Nachteile: Auszahlungen aufs Bankkonto sind kostenpflichtig, keine automatische Abrechnung, Gefahr von Kontosperrungen
  • Kaufen wenn: Sie mit nur einem Gerät Karten-Zahlungen annehmen möchten – insbesondere von unterwegs und länderübergreifend.
myPOS CombomyPOS Mini
black myPOS Comboblack myPOS Mini
Preis249 €139 €  99 €
Gerät ansehen
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Transaktions-Gebühren1,75 % (unverbindlicher Orientierungswert)1,75 % (unverbindlicher Orientierungswert)
VerbindungWLAN, 3G/4G Netzwerk (über SIM-Karte)WLAN, 3G/4G Netzwerk (über SIM-Karte)
Größe162,5 mm x 80 mm x 56 mm121 mm x 72 mm x 22,5 mm
Gewicht360 g mit Batterie165 g mit Batterie
Eingebauter Beleg-Drucker?JaNein
Akzeptierte Karten
Kontaktlos-Zahlung
myPOS CombomyPOS Mini
black myPOS Comboblack myPOS Mini
Preis249 €139 €  99 €
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Transaktions-Gebühren1,75 % (unverbindlicher Orientierungswert)1,75 % (unverbindlicher Orientierungswert)
VerbindungWLAN, 3G/4G Netzwerk (über SIM-Karte)WLAN, 3G/4G Netzwerk (über SIM-Karte)
Größe162,5 mm x 80 mm x 56 mm121 mm x 72 mm x 22,5 mm
Gewicht360 g mit Batterie165 g mit Batterie
Eingebauter Beleg-Drucker?JaNein
Akzeptierte Karten
Kontaktlos-Zahlung

Die Fakten

Die myPOS-Kartenleser sind dank mitgelieferter SIM-Karte, der sogenannten myPOS-Datenkarte, überall einsetzbar, wo Mobilfunkempfang vorhanden ist. Es gibt keine vertragliche Mindestvertragsdauer und keine laufenden Grundgebühren.

Es handelt sich vielmehr um eine sogenannte Pay-as-you-go-Lösung, bei der Sie einmalig etwas für den Erwerb des myPOS-Gerätes investieren müssen und anschließend lediglich bei der jeweiligen Nutzung des Gerätes Transaktionsgebühren zahlen. Eventuell können noch bei bestimmten Kontoaktivitäten Kosten entstehen.

Ein großes Plus bei myPOS ist die sofortige Zugriffs-Möglichkeit auf das Händler-Guthaben, nachdem eine Transaktion mit einem Kunden durchgeführt wurde. Möglich wird dieser Sofort-Zugriff durch eine kostenlose myPOS-Kreditkarte (Visa), die mit dem myPOS-Händlerkonto verbunden ist, auf dem die Kunden-Transaktionen eingehen.

Das Guthaben wird also nicht automatisch auf das Geschäftskonto bei der Bank überwiesen, sondern auf ein persönliches myPOS-E-Geld-Konto mit eigener IBAN. Die myPOS-Kreditkarte, auch myPOS-Business-Karte genannt, kann ohne Zusatzkosten in jedem Geschäft eingesetzt werden, das Visa-Karten akzeptiert – online bei Bestellungen über das Internet oder physisch zum Beispiel in einem Einkaufszentrum. Bargeldabhebungen am Geldautomaten sind kostenpflichtig.

Autonome Kartenlesegeräte

MyPOS verkauft fünf verschiedene Kartenlesegeräte mit jeweils unterschiedlichen Eigenschaften. Sie alle verbinden sich mit dem Internet – entweder über ein WLAN-Netz oder über das Mobilfunk-Netz. Durch die myPOS-SIM-Karte können kostenlos unbegrenzte Datenvolumen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums (EU-Mitgliedstaaten, Norwegen, Island, Schweiz, Liechtenstein) verbraucht werden. Die myPOS-Geräte sind also ideal, wenn man viel unterwegs ist.

Alle myPOS-Geräte werden mit einer eigenen SIM-Karte mit unbegrenztem Gratis-Daten-Volumen für den Einsatz im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum geliefert. Foto: myPOS

Die myPOS-Geräte eignen sich vor allem für Geschäfte mit einfachen Abrechnungen. Der Gesamtbetrag einer Zahlung muss manuell eingegeben werden. Man kann zwar auch Trinkgeld akzeptieren, mehrere Mitarbeiterkonten anlegen und individuelle Belege erstellen. Alles in allem sind die POS-Funktionen aber begrenzt.

Eine Integration in komplexere Kassensysteme ist nicht möglich. Gleichwohl lassen sich mit den Geräten myPOS Smart und Smart N5 für myPOS entwickelte Anwendungen herunterladen.

Die Geräte myPOS Combo und myPOS Smart verfügen über einen eingebauten Quittungsdrucker, während myPOS Mini und Mini Ice nur Quittungen per SMS oder E-Mail versenden können. Wegen des fehlenden Belegdruckers beim Mini und Mini Ice sind diese kleiner und etwa halb so schwer wie die Modelle Combo und Smart. Das Besondere am Smart und Smart N5 ist die Möglichkeit, kompatible Apps von Drittanbietern auf das Gerät herunterzuladen.

Über alle diese Kartenlesegeräte können Sie Guthaben-Aufladungen für Prepaid-Mobilfunkkarten verkaufen, Zahlungsaufforderungen versenden und Geschenkkarten für Ihr Unternehmen ausstellen.

Langwierige Identitätsprüfung

Der Start mit dem myPOS-Kartenlesegerät erfolgt nach drei Schritten. Zunächst muss man sich auf der Website von myPOS anmelden. Abgefragt werden unter anderem Unternehmens- und Vorstandsinformationen, die Eigentümerstruktur sowie Umsatzprognosen. Anschließend sollten Sie einen vierstelligen Code per SMS erhalten, den Sie im Anmeldeformular eintragen.

Wenn alles geklappt hat, erhalten Sie eine E-Mail für den nächsten Schritt, der Identitätsprüfung. MyPOS verlangt einen 5-minütigen Videoanruf mit einem myPOS-Teammitglied, bei dem Sie einen Ausweis und Dokumente zur Überprüfung Ihrer Identität vorhalten müssen. MyPOS erklärt dazu, dass dieses Vorgehen durch die vierte EU-Geldwäscherichtlinie vorgeschrieben ist; vermutlich, weil das Gerät myPOS Mini standardmäßig europaweit funktioniert. SumUp und andere Kartenleseranbieter führen keine solche Identitätsprüfung durch, was wohl daran liegt, dass deren Kartenlesegeräte standardmäßig nur im Land der Registrierung funktionieren.

Nach der Videoidentifikation entscheidet myPOS innerhalb von acht Stunden (gerechnet während der Geschäftszeit), ob Sie mit dem Antrag fortfahren können. Falls ja, werden Sie aufgefordert, rechtliche Dokumente vorzulegen, mit denen die Identität Ihres Unternehmens überprüft wird. Die Art der verlangten Dokumente hängt von Ihrem Unternehmen ab.

Erst wenn alle diese Informationen von myPOS akzeptiert wurden, empfehlen wir Ihnen den Kauf eines myPOS-Kartenlesegerätes. Denn einige Unternehmen werden abgelehnt, wenn diese nicht zu den von myPOS akzeptierten Geschäftsmodellen passen.

Achtung Gebührenfallen

Auf den ersten Blick ist die Gebührenstruktur von myPOS einfach und übersichtlich. Dies trifft aber nur zu, wenn Sie den Dienst so nutzen, wie es sich die Produktentwickler von myPOS wünschen. In diesem Idealfall haben Sie keine monatlichen Zusatz-Kosten oder wie myPOS es ausdrückt: „keine versteckten Kosten“.

Sobald man aber sein Händler-Guthaben nicht für die Bezahlung von Waren oder Dienstleistungen mit der myPOS-Visa-Karte nutzt, sondern auf sein Geschäftskonto bei der eigenen Bank überweist oder Bargeld am Automaten abhebt, ist man in der Gebührenfalle gefangen. Pro Überweisung erhebt myPOS eine Gebühr in Höhe von 3 €. Der einzige Pluspunkt an dieser Stelle: die Überweisung wird ohne Verzögerung veranlasst, kann unter Umstände also am selben Tag rausgehen. Bei Bargeldabhebungen wird bis zu einer Summe von 300 € eine Gebühr in Höhe von 2 € fällig; bei Beträgen über 300 € beträgt die Gebühr 4 €.

Auch bei der von myPOS beworbenen Transaktionsgebühr in Höhe von 1,75 % muss man genau hinschauen. Bei der Angabe von 1,75 % handelt es sich nur um einen unverbindlichen Wert zur Orientierung, der für die abgewickelten Kartenzahlungen erhoben werden könnte.

Die tatsächliche Gebührenhöhe ist „abhängig von der Businessaktivität, geographischer Lokation oder anderen Faktoren“. Um die exakten Transaktionsgebühren für einen bestimmten Betrieb zu erfahren, muss man sich mit myPOS in Verbindung setzen. Wer hohe Umsatzvolumen hat, kann – wie in der Branche üblich – eventuell günstigere Transaktionsgebühren aushandeln.

Im Allgemeinen kann man aber sagen, dass die Gebühr in Höhe von 1,75 % für Visa und Mastercard (Debit- und Kreditkarten) gilt, sofern diese innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) ausgestellt wurden. Karten wie American Express, Firmenkreditkarten, UnionPay, JCB und Karten, die außerhalb des EWR ausgestellt wurden, verursachen höhere Gebühren.

EinrichtungsgebührKeine
Monatliche GrundgebührenKeine
Transaktionsgebühren für Visa und Mastercard aus EWR1.75 %*
Transaktionsgebühren für andere Kreditkartenvariiert**
Zahlung mit myPOS-Business-Karte an einem physischen Kartenterminal oder onlinekostenlos
≤ 300 € Bargeldabhebungen am Geldautomaten mit myPOS-Business-Karte (EU)
2 €
> 300 € Bargeldabhebungen am Geldautomaten mit myPOS-Business-Karte (EU)
4 €
Überweisung zum Bankkonto3 €
Rückbuchungen15 €

* Unverbindlicher Orientierungswert. Die Gebühren können abhängig von Unternehmensart, Standort, konkreter Kreditkarte und anderen Faktoren variieren.
** Die Gebühren werden mit myPOS während der Beantragungsphase verhandelt und sind abhängig von der Art Ihres Unternehmens, Ihrem geschätzten Umsatz, Ihrem Standort, dem jeweiligen Kartentyp und anderen Faktoren.

EinrichtungsgebührKeine
GrundgebührenKeine
Transaktionsgebühren (Visa und Mastercard aus EWR)1.75 %*
Transaktionsgebühren (andere Kreditkarten)variiert**
Zahlung mit myPOS-Business-Karte (Kartenterminal oder online)kostenlos
≤ 300 € Abhebungen am Geldautomaten mit myPOS-Business-Karte (EU)
2 €
> 300 € Abhebungen am Geldautomaten mit myPOS-Business-Karte (EU)
4 €
Überweisung zum Bankkonto3 €
Rückbuchungen15 €

* Unverbindlicher Orientierungswert. Die Gebühren können abhängig von Unternehmensart, Standort, konkreter Kreditkarte und anderen Faktoren variieren.
** Die Gebühren werden mit myPOS während der Beantragungsphase verhandelt und sind abhängig von der Art Ihres Unternehmens, Ihrem geschätzten Umsatz, Ihrem Standort, dem jeweiligen Kartentyp und anderen Faktoren.

Neben den oben genannten Gebühren gibt es unzählige andere Gebühren – zum Beispiel im Zusammenhang mit internationalen Überweisungen oder bei Verwendung der myPOS-Business-Karte.

Ihr eigenes myPOS-Händlerkonto mit IBAN

Das Besondere an myPOS ist das Angebot eines speziellen Händlerkontos mit eigener IBAN, das man neben seinem Geschäftsbankkonto führen kann.

Das sogenannte myPOS-E-Geld-Konto unterscheidet sich von einem traditionellen Händlerkonto, wie man es von einem Acquirer oder Zahlungsvermittler kennt. Auf dem E-Geld-Konto von myPOS geht Ihr Geld unmittelbar nach der Annahme einer mit einem myPOS-Terminal getätigten Kartenzahlung ein und kann sofort über die kostenlose myPOS-Business-Karte (Visa) wieder ausgegeben werden.

Jeder myPOS-Händler erhält bis zu zehn kostenlose myPOS-Kreditkarten, die er in jedem Geschäft verwenden kann, das Visa akzeptiert. Oder man hebt mit der Karte Bargeld am Geldautomaten ab, was allerdings Gebühren verursacht.

Mit der myPOS-Business-Karte können Sie Ihre Einnahmen sofort wieder ausgeben. Foto: myPOS

Auch die Überweisung des Händlerguthabens auf ein Bankkonto kostet Extra-Gebühren in Höhe von 3 €. Diese Überweisungen müssen manuell durchgeführt werden; eine automatische Auszahlung des Guthabens erfolgt nicht.

Das E-Geld-Konto von myPOS ist ideal für Multichannel-Unternehmen. Diese können weitere Zahlungskanäle mit myPOS nutzen wie etwa die Zahlungsaufforderung per E-Mail, SMS oder Nachrichtenapp mit darin enthaltenen Zahlungslinks. Die auf diese Weise abgewickelten Transaktionen werden zusammen mit den myPOS-Kartenterminal-Zahlungen aufgeführt, was einen vollständigen Überblick über alle myPOS-Geschäftsabschlüsse in Ihrem Online-Konto ermöglicht.

Im Gegensatz zu anderen Händlerkonten gibt es bei myPOS keine Mindestvertragslaufzeit. Zum Vergleich: PayPal bietet ebenfalls sofortigen Zugriff auf das Guthaben im Online-Konto und auf Wunsch eine PayPal-Mastercard an. Auch hier gibt es keine Mindestvertragslaufzeiten. Allerdings vergibt PayPal keine eigene IBAN.

Für wen ist myPOS am besten geeignet?

Start-ups und Händler mit kleinem Umsatzvolumen, die großen Wert auf Liquidität legen und daher sofortigen Zugang zu ihrem Guthaben benötigen, sind mit myPOS gut beraten. Solange Sie keine Überweisungen auf ein Bankkonto vornehmen müssen, ist myPOS eine gelungene und vor allem vertragsfreie Lösung.

Hervorzuheben ist auch, dass sich die myPOS-Kartenlesegeräte an Unternehmer und Freiberufler richten, die Zahlungen persönlich entgegennehmen und womöglich auch von unterwegs Produkte oder Dienstleistungen verkaufen. Der myPOS Combo kommt jedoch eher an festen Standorten zum Einsatz. Damit eignen sich die meisten myPOS-Geräte für Straßenverkäufer, kleine Gastronomiebetriebe und alle anderen kleinen Geschäfte sowie Dienstleister. Für Taxifahrer ist das myPOS Mini interessant, da es sich in bestimmte Dispositionssoftware für Taxis integrieren lässt.

Außerdem sind die myPOS-Kartenleser bei Unternehmern beliebt, die in verschiedenen Ländern verkaufen, da die Geräte im gesamten Europäischen Wirtschaftsraum einsatzbereit sind.

Für komplexe POS-Anwendungen sind die myPOS-Kartenleser nicht ausgelegt. Die Geräte können nicht in eine Standard-POS-Software integriert werden. Das heißt: die Nutzer sind auf die begrenzten Kassenfunktionen angewiesen, die auf dem myPOS-Gerät vorprogrammiert sind. Selbst das größere Combo-Kartenlesegerät, das einem üblichen Ingenico- oder Verifone-Terminal ähnlich sieht – verträgt sich nicht mit fremder Kassensystem-Software.

Anders sieht es bei den myPOS-Smart-Geräten aus. Diese bieten die Möglichkeit der Drittanbieter-Integration, sofern die jeweilige App für myPOS- und Android-Geräte entwickelt wurde.

Kundenservice und Benutzer-Feedback

MyPOS hat keine Niederlassung in Deutschland. Um sich mit dem Kundenservice in Verbindung zu setzen, muss man eine Nummer in Großbritannien anrufen. Der Kontakt zum myPOS-Kundendienst ist außerdem über ein Kontaktformular möglich. Das Service-Team ist rund um die Uhr erreichbar.

MyPOS ist international tätig und muss daher mehr Compliance-Regeln beachten als ausschließlich national tätige Firmen. Darüber hinaus besteht bei grenzüberschreitenden Zahlungslösungen immer die Gefahr internationaler Geldwäsche, weshalb myPOS vermutlich mehr für die Betrugsprävention tut als andere Firmen.

Der Kundendienst ist rund um die Uhr erreichbar, obwohl myPOS keine eigene Niederlassung in Deutschland hat.

Da myPOS im Vergleich zu nur national agierenden Konkurrenzunternehmen mehr Regulierungs-Vorschriften unterworfen ist, muss man mit mehr Vorkehrungen rechnen, also in der Regel mit mehr Papierkram, mehr Nachweisen und mehr Dokumentationen, die myPOS von seinen Kunden verlangt.

Eine Konsequenz davon sind eventuelle Kontosperrungen. Einige Benutzer haben endlose Dialoge mit myPOS geführt, weil das Unternehmen Dokumentationen und Nachweise für die Überprüfung bestimmter Zahlungen angefordert hatte; teilweise hat der Händler am Ende nicht sein Geld erhalten. Es gibt auch Berichte von Händlern, deren Konten geschlossen wurden, weil myPOS die Art des Unternehmens im Nachhinein nicht mehr akzeptiert hat, obwohl die Unternehmensart zu Beginn anerkannt wurde.

Unser Fazit

Die Pluspunkte beim myPOS-System sind der sofortige Zugriff auf das Händlerguthaben, das Händlerkonto ohne Mindestvertragsdauer und die mobile Kreditkartenzahlung für unterwegs. Das System ermöglicht es Ihnen, Kartenzahlungen in allen EWR-Ländern zu akzeptieren. Vorteilhaft ist auch, dass man die myPOS-Business-Visa-Karten an mehrere Mitarbeiter aushändigen kann. Interessant sind ferner die Zahlungsmethoden für Multichannel-Unternehmen.

Nicht geeignet ist myPOS für diejenigen Unternehmen, die ein umfassendes Kassensystem benötigen. Denn die myPOS-Geräte können nicht in komplexe Cloud-Lösungen integriert werden. Die Kartenterminals sind ausschließlich für einfache Kartenzahlungen gedacht.

Unterm Strich heißt das: MyPOS ist ideal für kleine Unternehmen, die ein mobiles Kartenlesegerät benötigen und ein Händlerkonto ohne Mindestvertragslaufzeit mit sofortiger Zugriffsmöglichkeit auf das Guthaben wünschen.

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